Nächtliche Gedanken zu meiner Stadt
Eckernförde
Ruhig liegst du da,
ganz friedlich allein.
Nichts regt sich gar,
will hier störend sein.
Am Tag gestört,
von vielen Dingen.
Des Nachtens hört
man nichts erklingen.
Dein Meer liegt seicht
in seinem Bette,
kein Windchen reicht
zur Wellenkette.
Im Kurpark schier,
die Blumen schlafen.
Zuvor sich hier
noch Menschen trafen.
Die Stimmen sind,
so ist es scheinend,
des Aufruhrs Kind,
und nächtlich schweigend.
So kenn ich dich,
will dich erfassen.
Die Zeit auch nicht
woanders lassen.
Ich liebe dich.
Nach deiner Würde,
nenne dich Heim,
mein Eckernförde.
(Philipp M.)
Ruhig liegst du da,
ganz friedlich allein.
Nichts regt sich gar,
will hier störend sein.
Am Tag gestört,
von vielen Dingen.
Des Nachtens hört
man nichts erklingen.
Dein Meer liegt seicht
in seinem Bette,
kein Windchen reicht
zur Wellenkette.
Im Kurpark schier,
die Blumen schlafen.
Zuvor sich hier
noch Menschen trafen.
Die Stimmen sind,
so ist es scheinend,
des Aufruhrs Kind,
und nächtlich schweigend.
So kenn ich dich,
will dich erfassen.
Die Zeit auch nicht
woanders lassen.
Ich liebe dich.
Nach deiner Würde,
nenne dich Heim,
mein Eckernförde.
(Philipp M.)
GuyL - 4. Mär, 03:53